Die Konferenz der wesentlichen Dinge

Eine interaktive Performance
pulk fiction, Köln

Montag 28. Mai 10 Uhr und 14 Uhr
Dienstag 29. Mai 10 Uhr
 

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Was ist, wenn die Regeln in der Familie von allen Beteiligten ausgehandelt werden? Wenn man sie sich aussuchen kann? Was passiert? Wer kümmert sich um wen?  An einem großen Tisch mit 20 Teilnehmer*innen kommt eine Gruppe von Jugendlichen und Erwachsenen mit zwei Schauspieler*innen zu einem Familienfest zusammen. Nach welchen Regeln wird gefeiert? An diesem Ort zwischen Theater und Küchentisch wird lustvoll abgestimmt, ausprobiert, beobachtet und die Rollen werden stetig neu verteilt. 


Theater Winterthur, Theaterstrasse 6, Tel.: 052 267 66 80
13+
Dauer: 75-100 Minuten (von der Spielweise des Teilnehmenden abhängig)


Regie: Hannah Biedermann & Eva von Schweinitz
Spiel: Manuela Heidegger, Norman Grotegut
Livetechnik: Matthias Meyer, Sebastian Schlemminger


 
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Aus der Stadt mit ihren Ecken und Kanten kommend, verbinden sich in „Vas-y!“ Breaking, Parkour und Zeitgenössischer Tanz zu einer dynamischen Choreografie, die Hindernisse überwindet statt umgeht. Beflügelt von einem Live-DJ, loten die Akteur*innen auf der Bühne ihre Grenzen aus, reiben sich an ihnen und bewältigen sie. Dabei werden sie mit unterschiedlichen Tanzstilen und Hürden im  eigenen Lebensentwurf konfrontiert: Vas-y!


Theater am Gleis, Untere Vogelsangstrasse 3, VVK Notenpunkt: Tel. 052 214 14 54
13+
Dauer: 60 Minuten


Choreografie: Béatrice Götz
Tanz: Salim Ben Mamas, Björn Meier alias "Buz", Anton Schalnich alias "Toschkin", Chantal Sieber, Silvio Stoll, Marco Volta
Live DJ: Janiv Oron


 

Ein Sommernachtstraum

Freilichttheater Kirchplatz Winterthur
Theater Kanton Zürich

 

Montag 28. Mai 20.30 Uhr

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Die Liebeswirren zwischen Helena, Demetrius, Hermia und Lysander im Wald des Herzogs von Athen werden durch das Unwesen des Waldgeistes Puck, der in Diensten des Elfenkönigs Oberon steht, erst recht kompliziert. Oberon hat Ehekrach und möchte seiner Gattin eins auswischen. Puck besorgt ein Kraut, das bewirkt, dass man sich in den Ersten verliebt, den man beim Aufwachen erblickt. Doch leider erwischt es die Falschen.

Wir empfehlen den Besuch der Probe am 7. Mai 10.30h bis 12 Uhr im Theater Kanton Zürich und den Besuch des Workshops. Weitere Informationen hier.


Theater Kanton Zürich, Scheideggstrasse 37, Tel.: 052 212 14 42
15+
Dauer: 120 Minuten


Regie: Rüdiger Burbach
Spiel: Joachim Aeschlimann. Katharina von Bock. Stefan Lahr. Miriam Wagner, u.a.


 

Familie Hinztagram

Improvisationstheater
Die Redaktion, Winterthur

Dienstag, 29. Mai 19h

 

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Ralf Hinz wohnt zusammen mit seinen Kindern und seiner Freundin Verena. Eine normale Schweizer Familie? Das bestimmt das Publikum: es legt das Hobby, den Beruf, die Laune der Schauspieler*innen fest. Sobald jedes Familienmitglied klar umrissen ist, startet auf der Bühne die Geschichte, inspiriert durch die Inputs der Zuschauer*innen. Immer wieder greift das Publikum in die Handlung ein, das Familienleben gleicht einer wilden Achterbahnfahrt. 


Casinotheater Winterthur, Stadthausgasse 119, Tel.: 052 260 58 58
13+
Dauer: 120 Minuten, inklusive Pause


Künstlerische Leitung: Miro Hintermüller
Spiel: Fabienne Mouret, Andrea Leutert, Matthias Wachter, Improphil Luzern
Musik: Christian Riesen
Live-Bühnenbild: Daniel Bosshart


 
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Griff der Unsichtbare

Eine Superheldengeschichte
Theater Marabu, Bonn


Mittwoch 30. Mai 10 Uhr  
Mittwoch 30. Mai 19 Uhr                                                                  

Griff ist ein Superheld. Nachts. Da streift er abenteuerhungrig durch dunkle Strassen und rettet Leben. Doch tagsüber wird er gehänselt und ist viel allein. Griffs Welt wird auf den Kopf gestellt, als er Melody kennenlernt. Die junge Frau ist begeisterte Physikerin und unterstützt Griff in seinem Vorhaben, unsichtbar zu werden. Mit viel Witz, grossem körperlichen Einsatz und Spielfreude wird die Geschichte von zwei Menschen erzählt, die ihren Ideen und Fantasien vertrauen. 


Alte Kaserne Winterthur, Technikumstrasse 8, Tel. 052 267 57 75
12+
Dauer: 55 Minuten


Regie: Christian Schelhas
Spiel: Norman Grotegut, Alina Rohde, Mario Högemann
Ausstattung: Laura Rasmussen                                  
Lichtbilder / Technik: Bene Neustein


 

Hänsel und Gretel*

*Name von der Redaktion geändert

Eine Geschichte vom Weggehen und Ankommen
Theater Junge Marie Aarau

Mittwoch 30. Mai 10 Uhr                                                                  
Mittwoch 30. Mai 19 Uhr

 

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Hänsel und Gretel müssen weg. Sie verlassen ihr Zuhause und schlagen sich durch unbekannte Länder. Sie erleben Enttäuschungen und Not, verlieren aber nie den Glauben an ihr Ziel. Nach mühsamen Irrwegen gelangen sie schliesslich zum verheissungsvollen Lebkuchenhaus. Und da beginnt das Warten. Die jugendlichen Schauspieler des Ensembles erzählen von jungen Flüchtlingen, die 2016 ohne Eltern in die Schweiz kamen, von deren Erfahrungen, Ängsten und Wünschen. Und stellen fest: Auch wenn Welten sie trenn(t)en, ihre Wünsche und Hoffnungen sind ähnlich.


Theater am Gleis, Untere Vogelsangstrasse 3,VVK Notenpunkt: Tel.: 052 241 14 54
13+
Dauer: 55 Minuten


Regie: Caroline Ringeisen & Sebastian Kurt
Spiel: Annina Hunziker, Joel Zumbrunnen, Meret Zangger, Rahel Stork, Yan Balistory
Szenografie & Licht: Nik Friedli                                                                        
Musik: Daniel Steiner                                                                            
Dramaturgie: Maja Bagat


 
   

  

My Money My

Interaktives Theater

Kompagnie Kopfstand, Berlin

Donnerstag 31. Mai 19 Uhr                                                                  
Freitag, 1. Juni 10 Uhr

Hier wird hoch gepokert. Es geht ums Mehr-Wollen, ums Alles-Verlieren und Alles-Gewinnen. Schonungslos werden Fragen über Geld und Gerechtigkeit gestellt. Steckt in Geld Verantwortung? Macht Geld glücklich? Würdest du für Geld alles tun? Am Roulettetisch übernimmt das Publikum die Hauptrolle und spielt, wettet, verteilt das Geld. Spielend fragt das Stück nach ökonomischen Zusammenhängen, nach individuellen Wertmassstäben und Lebensglück. 


Theater am Gleis, Untere Vogelsangstrasse 3, VVK Notenpunkt: 052  214 14 56
12+
Dauer: 70 Minuten


Regie: Charlotte Baumart & Julia Bihl
Spiel: Julia Bihl, Julian Hackenberg, Lisa Scheinbar, Aaike Stuart
Text/Dramaturgie: Tina Müller
Musik: Johannes Billiger
Video: Aaike Stuart
Licht: Cheng- Ting Chen